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Der CT1 mit drehbarer Bodeneinheit
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Zu den grundlegenden Dingen von Markenstöcken gibt es ja kaum etwas zu sagen, da die Qualität von Spitzen und Schaft enorm hoch ist und oftmals von ein und demselben Produzenten kommt. Daher nehme ich wie üblich die Griff und Schlaufenkombination näher unter die Lupe und werde das Drehgelenk für die Wechselspitze mit meinem Testurteil versehen.
Der Swix CT1 ist ein leichter und robuster Stock mit guten Schwingungseigenschaften, auch wenn es mal kernig zur Sache geht. Ich habe dazu den Kyffhäuser Berglauf gewählt, der doch einiges abverlangte.
Das innovativste Teil an dem Stock ist ganz klar die drehbare Bodeneinheit mit der Kombination aus Spitze und Gummipad. Viele kennen das Problem, man geht aus der Haustür und muss erstmal auf Asphalt laufen bevor man auf die Waldwege kommt und niemand möchte die Gummipads wirklich mitnehmen und sich dann dreckig in irgendwelche Taschen stecken. Daher ist der Mehrwert einer solchen Spitze enorm und auch praktisch.
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Beim Kyffhäuser Berglauf geht es erstmal durch die Stadt und hier leisteten die Gummipads ganze Arbeit. Die abgerundete Form passt sich gut dem Untergrund an und sitzt perfekt in Laufrichtung. Bei vielen anderen Teilnehmern war dies nicht der Fall und so ist die Auflagefläche doch recht klein und der geringe Grip lässt ein kräftiges abstoßen kaum zu. Wichtig fand ich den Schutz für die Spitze, die besonders die anderen Walker zu schätzen wissen. Die Spitze würde sonst frei in den Himmel ragen und könnte eine Verletzungsgefahr darstellen. ( Bild links: Der Schutz wird einfach über die Spitze geschoben )
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Mit dem Wechsel der Bodenbeschaffenheit auf Waldboden kommt erstmals das Drehgelenk zum Einsatz, welches man mit einem kräftigen Zug nach vorne zieht und drehen kann. Es rastet dann automatisch in der richtigen Position ein. Ich habe dabei die Stöcke an der Hand gelassen und hatte keine Probleme. Die gebogene Spitze frisst sich gut in den Waldboden und man kann sich kräftig abstoßen. Das macht auch die Spitze problemlos mit, denn letztendlich stellt ein Drehgelenk immer ein Problem dar, aber auch nach dem Lauf war alles noch fest und zeigte keine Verschleisserscheinungen. Besonders angenehm war noch, ich brauchte die Gummipads nicht einstecken, was besonders bei schlechtem Wetter unangenehm ist. Die Pads bleiben ja am Boden und trotz des zusätzlichen Gewichtes, merkt man kaum einen Unterschied zum herkömmlichen Stock.
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Griff- / Schlaufenkombination
Bei jedem Stock sollte man sich ruhig die Zeit nehmen, die Schlaufen gut einzustellen. Bei Swix zieht man dazu den Feststellkeil mit einem kräftigen Ruck nach oben und kann nun in die gewünschte Richtung einstellen. Die Schlaufe selbst ist angenehm zu tragen und harmoniert gut mit dem Korggriff.
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Ich hatte in der Vergangenheit viele Stöcke wo beim Laufen die Schlaufe nach und nach aus dem Griff rutschte und ich ab und zu diese unterwegs nachstellen musste. Bei beiden getesteten Swix Stöcken blieb die Schlaufe fest im Griff sitzen und so sollte es ja auch normalerweise sein. Selbst nach 2 Stunden hatte ich im übrigen keine Blasen, was ab und zu bei neuen Stöcken passieren kann.
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