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Leki Instructor
Es ist nicht das erste Mal, dass wir einen LEKI Instructor zum Test haben. Der aktuelle Stock hat nun den Shark-Griff und wurde im Design stark überarbeitet.
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Allgemein
Er ist ein leichter und sehr robuster Stock, den man in der Länge von 100-130 cm stufenlos auf seine gewünschte Größe einstellen kann. Der obere Teil besteht aus Aluminium, um dem Dübel genug Gegendruck geben zu können, ohne Schäden davonzutragen. Der untere Teil besteht aus Carbon und hat am oberen Ende den Spreizdübel, der für die Arretierung sorgt.
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Der Shark-Griff.
Ich hätte wohl nicht gedacht, dass man den Trigger-Griff noch verbessern könnte, aber der Shark steigert das Laufgefühl erheblich. Dabei streift man einen kleinen Ring, der zwischen Daumen und Zeigefinger an der Daumenschlaufe befestigt ist, einfach über einen Keil, der sich am Griff befindet. Dieser sieht wirklich etwas haifischförmig aus, recht gelungen sogar. Der besondere Vorteil ist nun, dass die Hand enorm dicht am Stock ist und man somit sehr gute Führungsqualitäten hat. Besonders beim Öffnen der Hände liegt er extrem gut zwischen Daumen und Zeigefinger.
Der Schaft
Er besteht nach wie vor aus zwei Komponenten. Der obere Teil ist aus leichtem, aber stabilen Aluminium und der untere Teil zu 100% aus Carbon. Diese Kombination erweist sich als recht schwingungsarm, obwohl sie aus zwei Teilen besteht, was nicht zuletzt auch an den hochwertigen Materialien liegt. Verbunden sind diese über einen Spreizdübel, der sich bereits in vielen LEKI-Stöcken bewährt hat.
Farblich gesehen gibt es ein feminines und ein Modell für Herren, wobei mir beide optisch gut gefallen. Bei letzterem hat das Oberteil Schwarz als Hauptfarbe.
Die Spitze
Als Spitze wurde die bewährte Flexi-Spitze eingesetzt. Sie ist besonders hart durch den Widea-Stahl mit langem Schaft und rundem Teller, damit man in weichen Böden nicht einsinkt.
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Lauftest
Da hat sich eigentlich nichts geändert, was mich auch freut. Es läuft sich immer noch so angenehm wie früher, ohne große Schwingungen und mit gutem Bodengrip. Diesen Satz könnte ich allerdings unter eine ganze Reihe von Stöcken schreiben, aber es gibt zwei wesentliche Dinge, die noch genannt werden müssen.
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1. Ich empfand es schon früher als angenehm, wenn ich meine Stöcke der Tagesform oder Interessen anpassen konnte. Manchmal will man es langsamer angehen und macht dann die Stöcke kürzer oder ist in der Gruppe unterwegs und auch langsamer. Oder man geht auf Geschwindigkeit und macht die Stöcke etwas länger. Sehr praktisch.
2. Der Shark-Griff hat noch einen Vorteil. Es gibt auch Handschuhe mit dem entpsrechenden Ring und Nordic Walking ist ein Ganzjahressport. Es ist immer problematisch, wenn man über die Handschuhe noch eine Daumenschlaufe ziehen will. Das braucht man bei diesem System nicht. Handschuhe anziehen und los gehts.
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Definitiv: Kauftipp
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Webtipp der Redaktion:
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